Alter Teil des Dorfs von Vori
Ernährung:
Jagd, Fischen, Viehwirtschaft, Lagerung und Konservierung, Verzehr.
Bauweise:
Bruchstein und bauwekzeuge, Maßstabsgetreue Modele von typischen Kretischen Häusern, Tür- und Fensterrahmen, Türen, Möbel.
Weberei:
Werkzeuge vom Rohmaterial bis zum gewebten Tuch, Weberzeugnisse und Kleider.
Gewerbe und Handel:
Werkstätten der verschiedenen Gewerbe, eine komplette Sammlung kretischer Körbe und Geramikgegenstände, Gewichte & Wagen, Münzen
Beförderungsmittel:
Transportmittel für Menschen, Lasttiere und Schiffe.
Brauchtum & Feste:
Zeremonielle Behälter und Gegenstände,
Darstellung der verschiedenen Feste.
Sozialwesen:
Sinnbildliche Ethnologie, Religion, Music, Künste, Eigentum, Krieg.
Themenbereiche im Museum:
Museum: Dauerausstellung
Das Museum wurde zwischen 1976 und 1982 errichtet und 1988 eröffnet. 1992 wurde der Ausstellung der Preis des Europarates zugesprochen. Die Ausstellung, welche auf dem museologischem Modell von G. H. Riviere basiert, präsentiert sich auf 500 m² in zwei Stockwerken.
Über 2.500 Gegenstände reflektieren das traditionelle Leben auf Kreta während des zweiten Jahrtausends nach Christus.
VORI
Das Museum ist vom
1.April bis 31. Oktober
von 10:00-18:00 geöffnet.
Für einen Besuch wäh-
rend der Wintersaison kontaktieren Sie uns bitte!
Das Museum für Kretische Ethnology wurde vom
Messara-Kulturverein (gegündet 1973) eingerichtet.
Vori war früher die Hauptstadt des Kreises Pirgiotissa,
welcher sich über die gesammte Südküste der Messara
ausdehnte. 1992 schenkte der Messara-Kulturverein das
Museum und die ausgestellten Objekte der nationalen
Treuhandgesellschaft des griechischen Staates.
Unter dem Namen "Museum für kretische Ethnologie"
ist es nun Teil des Griechischen Kulturministerium.